Beinfehlstellungen bei Kindern korrigieren in Schwandorf – Für eine gesunde Entwicklung

Hat Ihr Kind O-Beine oder X-Beine? Eine frühzeitige Behandlung kann helfen, die Beinachse zu korrigieren.

O- und X-Beine gehören bis zu einem gewissen Alter zur normalen Entwicklung von Kindern. In vielen Fällen wachsen sich diese Fehlstellungen von selbst aus. Bleibt die Beinachse jedoch dauerhaft verändert, kann es langfristig zu Fehlbelastungen, Gelenkbeschwerden oder Haltungsschäden kommen. Mithilfe wachstumslenkender Eingriffe kann das natürliche Wachstum genutzt werden, um die Beinachse sanft zu korrigieren – ohne größere Operationen oder langfristige Einschränkungen.

01.

Sanfte Korrektur

Die Beinachse gleicht sich durch das natürliche Wachstum aus

02.

Vermeidung von Spätfolgen

Reduziert das Risiko für Fehlbelastungen & Arthrose

03.

Schnelle Erholung

Kinder können sich nach wenigen Tagen wieder normal bewegen

04.

Langfristiger Erfolg

Nach Abschluss des Wachstums bleibt die Korrektur dauerhaft erhalten

Machen Sie sich Sorgen über die Beinstellung Ihres Kindes?

Eine frühzeitige Behandlung kann Fehlstellungen sanft korrigieren.

Arzt untersucht kleines Mädchen am Bein

achstumslenkende Behandlung für eine gesunde Beinachse

Fehlstellungen der Beine bei Kindern können unbehandelt zu Fehlhaltungen, Schmerzen oder Gelenkverschleiß führen. Eine sanfte Korrektur ist möglich, indem das Wachstum gezielt gesteuert wird. Dafür wird an der Wachstumsfuge vorübergehend eine kleine Metallplatte oder Schraube eingesetzt, die das Wachstum auf einer Seite hemmt. Dadurch gleicht sich die Beinachse mit der Zeit aus, bis eine natürliche Stellung erreicht ist.

Diese Methode kommt zum Einsatz bei:
✔ Bleibenden O- oder X-Beinen – Wenn sich die Achse nicht von selbst ausgleicht.
✔ Wachstumsbedingten Fehlstellungen – Unterstützung des natürlichen Korrekturprozesses.
✔ Fehlbelastungen mit Beschwerden – Verhinderung von frühzeitigem Gelenkverschleiß.
✔ Starker Beinachsenabweichung – Verbesserung der Statik und Belastbarkeit der Beine.

Durch diesen schonenden Eingriff wird eine natürliche Korrektur erreicht, ohne dass eine aufwendige Operation erforderlich ist.

Wie verläuft der Eingriff?

Zunächst wird die Beinachse mithilfe von Röntgen- oder MRT-Aufnahmen genau analysiert. Falls eine wachstumslenkende Korrektur notwendig ist, erfolgt der minimalinvasive Eingriff in kurzer Narkose. Über kleine Hautschnitte werden spezielle Metallimplantate an der Wachstumsfuge platziert, die die Korrektur sanft steuern. Der Eingriff dauert etwa 30 bis 45 Minuten und wird meist ambulant oder mit einem kurzen stationären Aufenthalt durchgeführt. Bereits wenige Tage nach der OP kann das Kind das Bein wieder normal belasten. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen überwachen den Fortschritt. Sobald die Beinachse begradigt ist, werden die Implantate in einem kurzen, unkomplizierten Eingriff entfernt. Nach Abschluss des Wachstums bleibt die Korrektur dauerhaft erhalten.

Frühzeitig handeln – für eine gesunde Beinachse im Erwachsenenalter!

Erfahren Sie mehr über schonende Korrekturmethoden bei O- und X-Beinen.

Arzt untersucht kleines Mädchen am Bein

Häufig gestellte Fragen

Finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Behandlungen und unserem Service.

Wenn die Fehlstellung über das normale Wachstum hinaus besteht oder bereits Beschwerden verursacht, kann ein Eingriff sinnvoll sein. Auch zur Vorbeugung von Gelenkverschleiß wird eine frühzeitige Korrektur empfohlen.

Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Behandlung während der Hauptwachstumsphase zwischen 8 und 14 Jahren erfolgt. In diesem Zeitraum lässt sich das Wachstum optimal nutzen.

Die Korrektur erfolgt schrittweise über mehrere Monate bis zu zwei Jahre, abhängig von der individuellen Wachstumsdynamik. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen begleiten den Prozess.

Nein, das Bein kann bereits nach wenigen Tagen wieder normal belastet werden. Sportliche Aktivitäten sollten jedoch erst nach ärztlicher Rücksprache wieder aufgenommen werden.

Der Eingriff ist minimalinvasiv und in der Regel sehr gut verträglich. Mögliche Nebenwirkungen wie Infektionen oder vorübergehende Bewegungseinschränkungen sind selten.

Ja, wenn eine medizinische Indikation vorliegt, übernehmen gesetzliche und private Krankenkassen die Kosten für den Eingriff.

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