Hüftgelenkerhaltende Eingriffe in Schwandorf – Beweglichkeit erhalten & Schmerzen lindern

Leistenschmerzen oder eingeschränkte Beweglichkeit? Eine frühzeitige Behandlung erhält die Gelenkfunktion.

Anhaltende Hüftschmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit können Anzeichen eines Impingement-Syndroms sein. Diese knöcherne Fehlbildung führt zu einer schmerzhaften Einklemmung im Hüftgelenk, die unbehandelt den Knorpel schädigen und Arthrose begünstigen kann. Durch gezielte Eingriffe kann die Gelenkfunktion erhalten, Schmerzen gelindert und das Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden.

01.

Erhalt des eigenen Hüftgelenks

Reduzierung des Arthroserisikos und Vermeidung eines Gelenkersatzes

02.

Schmerzlinderung

Behebung der mechanischen Einklemmung für langfristige Beschwerdefreiheit

03.

Verbesserte Beweglichkeit

Wiederherstellung der natürlichen Hüftfunktion

04.

Schonende OP-Technik

Minimalinvasive Verfahren ermöglichen eine schnelle Rehabilitation

Schmerzen in der Hüfte? Lassen Sie sich untersuchen!

Nutzen Sie die Vorteile eines hüftgelenkerhaltenden Eingriffs – gezielt, schonend & effektiv

Ärztin begutachtet Röntgenaufnahme einer Hüfte

Gezielte Eingriffe zur Entlastung der Hüfte

Das femoroacetabuläre Impingement (FAI) entsteht durch knöcherne Veränderungen am Hüftkopf oder der Hüftpfanne. Dadurch kommt es zu einer mechanischen Einklemmung, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursacht. Durch einen hüftgelenkerhaltenden Eingriff kann diese Einklemmung gezielt behoben werden.

Diese Eingriffe erfolgen meist minimalinvasiv und beinhalten:
✔ Abtragung knöcherner Anbauten am Hüftkopf (Cam-Impingement) oder an der Hüftpfanne (Pincer-Impingement).
✔ Glättung oder Rekonstruktion der Gelenklippe (Labrum) zur Stabilisierung der Hüfte.
✔ Korrektur der Gelenkstellung zur langfristigen Entlastung des Gelenkknorpels.

Durch diese gezielten Maßnahmen bleibt das Hüftgelenk funktionell erhalten, und das Risiko für eine spätere Arthrose kann deutlich reduziert werden.

Wie verläuft ein hüftgelenkerhaltender Eingriff?

Nach einer ausführlichen Untersuchung mittels Röntgen oder MRT wird die genaue Ursache der Beschwerden ermittelt. Wenn konservative Therapien wie Physiotherapie oder Schmerzmittel keine ausreichende Linderung bringen, kann ein operativer Eingriff sinnvoll sein. Die Behandlung erfolgt meist minimalinvasiv durch eine Hüftarthroskopie. Über kleine Hautschnitte führt der Arzt spezielle Instrumente in das Gelenk ein, um knöcherne Veränderungen zu entfernen und die mechanische Blockade zu lösen. Falls erforderlich, wird die Gelenklippe geglättet oder rekonstruiert, um die Stabilität der Hüfte zu verbessern. Die gesamte Operation dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Bereits kurz nach dem Eingriff beginnt die Mobilisation unter physiotherapeutischer Anleitung, um die Beweglichkeit frühzeitig wiederherzustellen. Eine individuell abgestimmte Nachsorge unterstützt den Heilungsprozess und trägt dazu bei, eine vollständige Gelenkfunktion zurückzugewinnen.

Endlich schmerzfrei bewegen ohne Einschränkungen!

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Frau berührt ihre Hüfte

Häufig gestellte Fragen

Finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Behandlungen und unserem Service.

Ein solcher Eingriff ist ratsam, wenn konservative Maßnahmen wie Physiotherapie oder Schmerzmedikation nicht ausreichen und weiterhin Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen bestehen. Eine frühzeitige OP kann den Gelenkerhalt sichern.

Die Rehabilitationszeit variiert je nach Eingriff. Nach wenigen Wochen sind viele Alltagsaktivitäten wieder möglich. Die vollständige Belastbarkeit wird meist nach 3 bis 6 Monaten erreicht.

Wie bei jeder Operation gibt es Risiken wie Infektionen oder vorübergehende Bewegungseinschränkungen. Dank minimalinvasiver Technik sind diese jedoch gering. Ihr Arzt wird Sie individuell über mögliche Risiken aufklären.

Ja, in der Regel übernehmen gesetzliche und private Krankenkassen die Kosten für einen medizinisch notwendigen Eingriff. Vor einer OP ist eine Abklärung mit der Krankenkasse ratsam.

Ja, Physiotherapie, gezieltes Muskeltraining und entzündungshemmende Maßnahmen können in frühen Stadien helfen. Bestehen jedoch weiterhin Beschwerden, kann eine OP notwendig sein.

Regelmäßige Bewegung, eine kräftige Hüftmuskulatur und das Vermeiden extremer Bewegungen können das Risiko für ein Impingement-Syndrom reduzieren. Frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend.

Ihr Weg zu einer besseren Mobilität beginnt hier!

Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen sollten Sie nicht davon abhalten, Ihr Leben aktiv zu gestalten. Unser erfahrenes Team begleitet Sie mit gezielten Behandlungen auf Ihrem Weg zur Schmerzfreiheit. Jede Therapie wird individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt – von bewährten konservativen Methoden bis zu hochspezialisierten Eingriffen.

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